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Beispiel aus der Schamanischen Praxis

Beispiel aus der Schamanischen Praxis

Ein Fallbeispiel aus der Schamanischen Praxis. Wie sich die Schamanische Reise auf Problemstellungen auswirkt.

Fragestellung: Bitte zeige mir ein konkretes Ziel, für das ich mit meinen gesammelten Fähigkeiten geeignet bin- wo ist mein Platz im beruflichen Leben?

Ausgangspunkt und während meiner ganzen Reise sehr präsent war meine Wohnung. Ich habe mich dort umgeschaut und bin dann auf die Terrasse hinausgegangen. In der Ecke meiner Terrasse saß ein zunächst noch kleines Krafttier mit buschigem Schwanz, fast wie ein Eichhörnchen. Als ich ihn sah, stellte er sich auf und sagte zu mir „schau ich kann mich aufrichten, es wird alles gut“. Dann wurde er menschen-groß und begann mir zu sagen „hast du dich umgeschaut was du alles hast?“

Er wollte immer wieder mit mir in die Wohnung gehen, „schau, ich zeige dir was du alles hast“. In seiner Art war sehr gelassen und saß am liebsten in meinem Hängesessel. Teilweise fühlte ich mich von ihm etwas verspottet und er war sehr resolut. Wir sind wieder raus und er ist mit mir an der Hand über Wien geflogen bis zu irgendwelchen Felsen auf denen eine andere Person und ich saßen. Wir haben nichts gesprochen und ich konnte sie nicht erkennen.

Bei der zweiten Reise bin ich von unten aus dem Boden gezogen worden und saß dann zentral in meiner Wohnung. Mein Krafttier sprach nichts mehr mit mir und saß entspannt im Hängesessel. Ich habe eine andere Person in meine Wohnung gelassen und mich ihr gegenüber gesetzt. Dann wurde es schwarz und ich sah die Gitterstäbe eines Gefängnisses. Ich habe mich dort nicht wohl gefühlt und bin sofort wieder weggegangen. Als nächstes tauchte ich unter Kindern auf, alles war recht hektisch,lebhaft und durcheinander; dort gefiel es mir gut.

Wieder saß ich auf meinem Fußboden und fragte mein Krafttier, ob ich mit meinem Freund bei den Felsen war? Er sagte darauf, beginne zu leben, es ist alles gut und ja mit ihm auch. Plötzlich war da eine große Gestalt, die aussah wie ein Bär, vor mir. Ihre Körperform sah aus wie ein Schneemann, in braun und mit schwarzen festen Borsten. Sein Gesicht konnte ich nicht sehen. Ich fühlte mich sofort geborgen in ihrer Nähe. Die ganze Zeit fragte ich mich, wo ich ein ähnliches Tier schon einmal gesehen habe und stellte dann einen Zusammenhang zu einem Kuscheltier her, das mir meine Oma einmal genäht hat. Allerdings war das Kuscheltier zwar massiv, aber grau und ein Elefant. Beide nahmen mich zwischen sich an den Händen, gingen mit mir auf die Terrasse hinaus und wir flogen davon. Wieder landeten wir bei den Felsen. Es war dort angenehm ruhig. Ich habe mich von meinem ersten Krafttier verabschiedet, den ich eher als Begleiter gesehen habe. Der Bär ist zu Fels geworden und war nicht mehr zu erkennen. Am Ende der Reise saß ich alleine entspannt auf meiner Terrasse in der Sonne.

Eine Woche nach der Schamanischen Reise habe ich den Drang verspürt endlich meine Bewerbung anzufangen. Ich tat mir überraschend leicht damit mein Motivationsschreiben und meine Stärken zu beschreiben, sodass ich die Energie genutzt habe, gleich noch ein paar aufgeschobene Bewerbungen abzuschicken. Was ich auch merke ist, dass ich es schaffe etwas gelassener zu sein und mehr im Moment zu leben. Es tauchen immer wieder Bilder aus der Reise vor mir auf und ich muss dabei nicht einmal die Augen schließen, total faszinierend.

Dieses Beispiel stammt aus der von ASW-Österreich 2014 durchgeführten Testreihe, "Hautleitwertmessung während der Schamanischen Reise". Eine ausführliche Beschreibung dieser Testreihe und eine Erklärung über die Technik "Neuro-Schamanismus" finden Sie im gleichnamigen Buch.

Workshop

Datum: 20.10.2018
Zeit: 13 bis 19 Uhr
Ort: YogaVital, A-1120 Wien, Kollmayergasse 14

Workshop

Datum: 3.11.2018
Ausgebucht

Workshop

Datum: 17.11.2018
Zeit: 13 bis 19 Uhr
Ort: YogaVital, A-1120 Wien, Kollmayergasse 14

Workshop

Datum: 1.12. 2018
Zeit: 13 bis 19 Uhr
Ort: YogaVital, A-1120 Wien, Kollmayergasse 14

Anmeldung

Schottenfeldgasse
A-1070 Wien

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Schamanismus für Menschen von Heute

Der Schöpfer Deiner Realität, im Inneren so wie im Äußeren, bist Du selbst und erzeugst damit Deine Illusionen, Projektionen, Abwehrmechanismen, Spaltungen, Leugnungen und Verdrängungen. Niemand, außer Du selbst, kannst Dich von diesen Verwirrungen befreien, indem Du Deine persönliche Landkarte von deiner Realität im Gehirn kennen lernst. Du selbst bist es, der es in der Hand hat, eine auf Freude und Liebe basierende Lebenswirklichkeit zu erzeugen.